#108319 - 04/06/2007 09:34
Rosakakadu - Die Entscheidung dafür sowie die Haltung und Pflege
   
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Hallo Vogelfreunde,
einen Vogel ins Haus zu holen ist ja eigentlich ganz einfach. Ab ins Zoogeschäft oder zum Züchter, gucken, aussuchen, Scheine auf den Tisch und ins Auto. Käfig mit Streu, Futter, Wasser und Spielzeug steht schon da. Käfig auf, Vogel rein, Käfig zu. Und jetzt? Wie gesagt, EIGENTLICH!
Wie kommt es zu der Entscheidung, mit einem Tier bzw. mit diesem speziellen Tier (Art/Individuum) vielleicht den Rest des Lebens zu verbringen? Warum möchten wir einen Wellie? Warum einen Nymphen? Warum einen Kakadu? Welchen Lebensraum stellen wir ihm zur Verfügung? Und welchen Raum in unserem Leben?
Hier gibt es sicher viele Ansätze für (hobby)philosophische Betrachtungen und ich würde mich sehr freuen, diese mit anderen austauschen zu können. Hier, in diesem Forum.
Viele Grüße
Andre
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Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht
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#108320 - 04/06/2007 12:03
Re: Rosakakadu - Die Entscheidung dafür sowie die Haltung und Pflege
[Re: Andre]
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Hallo Andre,
die Entscheidung für oder gegen ein Tier ist sicher so individuell wie jeder Mensch. Vögel waren für mich eigentlich nicht das Haustier der Wahl, da ich eigentlich immer nur einen Hund wollte. Da sich meine Eltern damit nicht anfreunden konnten bekame(n) ich/wir (ich hab noch 2 Geschwister) erst einmal einen Welli. Der stand wie früher üblich in der Küche in einen(wie ich heute weiß, viel zu kleinen) Käfig. Wie nicht anders zu erwarten ließ das Interesse schnell nach. Und entflogen ist auch mal einer. Und wir hatten natürlich nur einen, denn das sie lieber zu zweit sind, wußte ich damals auch noch nicht. Nun ja, irgendwann war der Welli tot und ich bekam dann doch noch meinen Hund.
Der nächste Versuch mit Vögeln fing an, als mein Sohn von seinem Patenonkel einen sehr zahmen Welli geschenkt bekam. Damit meine beiden Mädchen sich nicht zurückgesetzt fühlten bekamen sie auch je einen Welli, somit hatten wir drei und da das nicht so prall ist, haben wir noch einen dazu genommen, für die Mama. Nun hatten wir also einen Minischwarm, der das Wohnzimmer aufmischte. Da Vögel aber nun mal keine Kuscheltiere sind und sogar der zahme Hansi schnell mit den anderen etwas verwilderte und nicht mehr auf die Hand kam, wurden die Flattermänner für die Kids schnell uninteressant. Dafür aber für mich sehr viel interessanter. Leider kam dann irgendwann ein Umzug und mein GöGä ließ beim Transport in die Garage den Käfig (der übrigens schon recht groß war, aber wie ich heut weiß immer noch nicht groß genug. Aber sie hatten täglich FF), fallen und fort waren die Kleinen, bis auf einen. Wir haben dann wieder auf vier aufgestockt, aber dann bekam eine meiner Töchter eine Allergie und ich hab die Kleinen in eine große Außenvoli mit einem Riesenschwarm abgegeben.
Als ich mich dann von meinem GöGa getrennt habe, durfte ich in der Wohnung keinen Hund halten, was bedeutete, dass ich meine vierbeinige Freundin leider meinem Göga überlassen mußte fürs erste. Da ich aber unbedingt wieder ein Haustier wollte, und zufällig einen Patienten hatte, der zwar illegal, aber naja, war mir egal, Vögel züchtete, kam ich so zu meinem ersten Nymphen. Rico, eine geperlte Henne, wie ich es heute weiß, damals dachte ich es ist ein Hahn, ich hab sie heute noch. Ja und gut ein Jahr später kam dann Daisy hinzu, von der ich hoffte es ist eine Henne, aber es ist ja nun doch ein Hahn. Wenn ich damals soviel gewußt hätte über Nymphen wie heute, hätte ich sicher viele Fehler nicht gemacht. Dafür geht es meinen Kleinen heute richtig gut. Ich denke der beste Beweis dafür ist, dass sie dies Jahr gebrütet haben.
Ich möchte diese kleinen Kobolde nicht mehr missen. Und sie müssen auch nicht unbedingt so "zahm" sein, dass sie auf die Hand kommen. Sie kommen auf die Schulter und das reicht mir. Ich kann sie beobachten und das macht eigentlich soviel Spaß, dass das schon Danke schön genug ist. Sie geben einem soviel zurück...
Nun hab ich zwar keinen "Richtigen" Kakadu, aber mittlerweile 5 "kleine" in Form von Nymphies.
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#108321 - 04/06/2007 12:27
Rosakakadu - Die Entscheidung dafür...
[Re: Andre]
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Hallo Vogelfreunde,
warum haben wir uns entschieden, einen Rosakakdu anzuschaffen? Warum haben wir uns für den Züchter entschieden, warum für Shanti?
Wir haben Vögel seit wir uns kennen, fast 18 Jahre. Erst einen Wellie, dann wieder einen, dann und ab da immer mindestens zwei. Und nach langer Entscheidungsfindung kam 2003 der erste Nymphe, Finnimann. Traumvogel. Der bekam 2004 eine Partnerin, Pueppy. Ist aber ein Puepperich wie wir dank mbk wissen. Pueppy lebt seit April mit Shary zusammen, wunderhübsches Nymphenmädel, beide sind wohl ein Paar.
Nach Finnimanns Tod 11/06 wurden die "Spinnereien" einen Papageien zu halten dann zu einer ernsthaften Überlegung. Wir mussten umziehen, die neue Wohnung war größer. Was lag da näher, als ein Vogelzimmer zu bestimmen und über dessen Besiedlung nachzudenken.
Ein wenig Vorwissen hatten wir ja. Haben wir gedacht!
Erste Entscheidung: Graupapageien, Amazonen, Kakadus, Aras, Edelpapageien? Auf jeden Fall zwei! Graue sind super, uns zu sensibel. Amazonen sollen ja so eifersüchtig sein. Kennen wir von Bekannten, kein Bock drauf. Aras, wir haben eine Wohnung, keinen 50 qm Wintergarten über drei Etagen. Wir finden, für die Wohnung einfach zu große Tiere. Edelpapageien, da sollen die Damen ja sehr zickig und dominant werden... Also Kakadus und auf die Beratung der Züchter vertrauen, davon dann die Entscheidung für die Rasse ableiten. Zum Charakter der einzelnen Rassen und den Anforderungen an die Halter steht ja sehr viel im Internet und wir wussten, da kommt eine große Aufgabe auf uns zu.
Zweite Entscheidung: Unterbringung! Das Wohnzimmer hat insgesamt etwa 35 qm, genug Platz zum abtoben und für alle Flugmanöver, kunstfluggeignet. Da ist eine Nische von 5 x 1 Meter, passt prima ein großer Käfig oder eine Voli rein. Wir haben uns für einen Eckkäfig von 1 x 1 x 1,8 Meter entschieden, der kam aber erst später, musste bestellt werden, Shantis neues Heim, sogar ausbaubar auf die doppelte oder dreifache Größe. Für die erste Woche Eingewöhnung hatten wir einen Käfig von etwa 90 x 60 x 160 cm, für Quarantäne oder wenn der große gereinigt wird.
Dritte Entscheidung: Züchter/Zoogeschäft! Ausschlaggebend für uns war, das der Züchter als einer von zweien auf einem Vorgespräch bestand. Er wollte wissen, wie wir Haltung und Erziehung sehen. So konnten wir uns einen Eindruck von ihm und er sich von uns machen. Als einziger hat er die Rosakakadus nicht nur mit deren Schokoladenseiten beworben, sondern auch ganz klar gesagt, was das für Flugmonster sein können. Und uns auch Hilfe in Erziehungsfragen angeboten.
Warum Shanti! Viele Bilder, Videos und Webseiten später stand dann fest, das unser erster Gedanke der richtige war, d.h. wir wollten bei kakadus bleiben, halt nur eine Nummer größer als bisher. Dennoch haben wir verschiedene Züchter, Händler und Zoogeschäfte aufgesucht, uns Vögel angeschaut. In die engere Ausahl kam ein Paar Graupapageien, Geschwister, handzahm. Und eine zahme Amazone. Und ein Salomonenkakadu. Und zwei Halmahera Edelpapageien, Hahn und Henne aus unterschiedlichen Blutlinien, handzahm. Und ein Rosakakadubaby im Zoogeschäft... Nachdem der Umzug gestemmt und alles bereit für das Beschaffungsprozedere war, hatten meine Frau und ich für einen freien Samstag eine "Vogeltour" geplant. Erst ins Zoogeschäft hier, dann zum Züchter dort, am nächsten Tag nochmal. Mit dem Züchter hatte ich schon mehrfach telefoniert, er schien vernünftige Ansichten zu haben und um 13:00 Uhr war der Termin. Also erstmal ins Zoogeschäft, die Tiere kannten wir ja schon. Babykakadu verkauft. Aber drei Jahre altes Mädel da, war gerade zuvor von Papageno geliefert worden. Superlieb, superzahm. Sie saß auf meiner Schulter und ich bin geschmolzen wie Käse auf der Pizza. Meine Frau holte mich auf den Boden zurück und bestand auf den Besuch beim Züchter. Der hatte eh keine Vögel da, wussten wir schon. Aber wollte mit uns Vorbesprechung machen, das fanden wir gut. Keine Massenabfertigung. Als wir da waren, stellte er uns erstmal einen Babyara vor. Suuupersüüüß..., wie alle kleinen Tiere. Doch in einem Käfig saß ein rosafarbenes Bällchen. Nanu, soll doch keiner da sein?
Der Züchter sagte, der Vogel sei erst kurz zuvor zurückgekommen, habe sich nicht mit einem Graupapageien vertragen. Da saß der kleine Kerl mit einer Amazone im Käfig bis der Züchter ihn rausholte und ihn zu uns auf die Hand setzte. Kein Vergleich zu der Dame morgens im Zoogeschäft. Der strotzte vor Selbstbewusstsein, war neugirerig, aktiv, unternehmungslustig, hatte vor nichts Respekt, keinerlei Angst, unendliche Neugier, wollte sich erstmal nicht begrabschen lassen, gucken wer das ist bei dem er sitzt, danach durften wir ihn dann aber streicheln. Kurz: 350 Gramm rosa Lebensfreude.
Bei uns Liebe auf den ersten Blick. Er wars! Wir wollten immer "den" Vogel, der zu uns passt und von dem wir denken, das er über uns genauso denkt. Nach etwa zwei stunden kennenlernen wurde der Papierkram erledigt und der Kaufpreis bezahlt. Rückgaberecht, falls wir mit ihm nicht klarkommen oder so. Super! Auf der Fahrt nach Hause versuchte er schon, aus seiner Transportkiste auszubrechen.
Daheim angekommen bekam er dann erstmal Einzelhaft im Käfig. Sich beruhigen, die neue Umgebung beäugen und all die vielen neuen Geräusche.
Wie es dann weiter ging kommt in einem neuen Beitrag über die ersten Tage und die Eingewöhnung.
Viele Grüße
Andre
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#108322 - 05/06/2007 13:34
Rosakakadu - ...die Haltung und Pflege
[Re: Andre]
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Registriert: 19/03/2007
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Hallo Vogelfreunde,
ein ganz wichtiger Faktor für das Wohlbefinden unserer Lieblinge ist die Unterbringung und die Beschäftigung.
Physische und pshychische Aktivität sind für die geistige und körperliche Entwicklung neben Futter und Hygiene die tragenden Säulen der artgerechten Haltung von solch intelligenten Tieren.
Physische Aktivität, unser Tagesablauf: In freier Natur wird nach dem Wecken erstmal geratscht, danach Katzenwäsche und ab zum Futterplatz oder zur Tränke. Macht Shanti auch so, mit dem ersten Sonnenstrahl beginnt er uns zu erzählen, was er nachts so geträumt hat. Manchmal brabbelt er auch im Schlaf, genau wie unsere Nymphen. Federn sortieren, ein bischen Aerobic und Stretching und wenn er uns hört wird erstmal gerufen und geflötet. Er weiß mittlerweile, dass er morgens raus kommt, sobald Futter und Wasser gewechselt wurden und die großen Käckelhaufen aus dem Streu genommen wurden. Dann nehme ich auch die Kotgitter raus, damit er wühlen kann. Die Käfigtür geht auf, "Hallo Shanti! Hallo! Komm her, komm auf die Hand!" und schon ist er auf meinem Unterarm, wird mit der anderen Hand vom Schnabelansatz an der Stirn bis zu den Schwanzfedern gestreichelt, wie bei einer Katze drückt er dann seinen Kopf in meine Handfläche. "Ohh, so eine Schmusebacke! Lieeeb! So lieb kann er sein, ein lieber Vogel! Shantimännchen" und alles, was mein am frühen morgen eher begrenztes Vokabular so hergibt. Petra und ich tun das meist gemeinsam, oft sitzt er dann zwischen uns und bekommt erstmal eine 15-Fingerbekraulung. Und immer wieder "lieber Vogel!" POSITIVE VERSTÄRKUNG! Dann kommt die soziale Gefiederpflege. Erst lasse ich ihn an meinen Bartstoppeln unterm Kinn rummachen, während Petra im Bad verschwindet. Gesicht ist tabu, da darf er nicht dran, weiß er auch! Er sitzt nicht nur auf dem Unterarm, geht auf die Schulter und mal über den Rücken. Ein paar Runden fliegen, dann rufe ich "KOMM!" und er landet wieder auf dem Arm. "Lieber Vogel! Hallo Shanti! Lass mich mal an Deinen Pinsel!", er geht dann auf den Unterarm und ich beginne, von vorn nach hinten seine Haube und die Nackenfedern nach diesen juckenden Federhüllen zu durchsuchen. Die pule ich dann mit Daumen und Zeigefinger raus. In der Natur macht das ein Partner oder Mitglied des Schwarms, er selber kommt da ja nicht dran. Daher genießt er das sehr und lässt sich danach am kompletten Körper einmal durchkraulen, siehe Bilder.
Das ist alles aber ein sehr flüchtiger Zustand. Bald ist die Blümchenromantik vorbei und der Vogel braucht Action, fliegt ein paar Runden, auf den Boden, auf den Schrank-Tisch-Käfig-Boden-Knecht-Magd, alles wird lautkreischend angeflogen. In der Zeit sauge ich, manchmal reitet er dann auf dem Staubsaugerrohr, wische über die sitzstangen. "KOMM, ab in die Küche!", er kommt auf die Schulter wir gehen in die Küche, machen Kaffe für uns und räumen auf. Shanti begrüßt die Nymphen und den Wellie, ärgert sich über deren Ignoranz und lässt sich derweil von Petra bespassen. Diese geht mit ihm zur "magischen Dose". "Oh Shanti! Möchtest du ein Nüschen! Lecker!", Shanti fliegt zu ihr, hängt dann meist an einer Kralle an Ihrem Ellbogen weil man von da aus evtl. Nüsse klauen kann, wenn die Magd nicht aufpasst. Sobald ein kleines Stück Walnuss in Petras Fingern ist, wird versucht an das Leckerchen zu kommen. "Shanti, das gibts erst im Käfig!" Petra erzählt und Pfeift mit ihm und bringt ihn zurück ins Wohnzimmer, "Geh auf deine stange, AB!" und sofort sitzt er auf dem Seil, dreht sich zu Petra um und bekommt die Nuss. Käfig zu, Andre total durchgeschwitzt, Kaffe trinken, Vogel frisst. Petra geht zur Arbeit und ich in mein Büro nebenan. Vogel wird in Ruhe gelassen und muss sich bis ca. 16:00 selbst beschäftigen.
Aber eigentlich sollten handzahme Papageien doch den ganzen Tag draussen sein, wenn jemand zu Hause ist. Wirklich? Ich meine NEIN! Er muss vom ersten Tag an Lernen, sich selber zu beschäftigen. Warum? Warum sind wir so hart? Da ich von daheim aus arbeite, wäre es doch kein Problem ihn den ganzen Tag rauszulassen?
1. Sobald er draussen ist, will er uns an der Pelle hängen, sich rumschleppen lassen und all die spannenden Dinge erkunden. Da das nie langweilig wird, vergisst er darüber alles andere. Selbst fressen und putzen.
2. Sein Lebensraum ist für Menschen gemacht, das wird auch nicht geändert. Bis auf seinen Käfig bzw. Freisitz, da gibts Holz und grit und Einstreu und Picksteine undundund... Für schnabel- und Krallenpflege der richtige Ort. Er braucht Zeit und Utensilien für die Körperpflege. Beides gibts im Käfig.
3. Wir bestimmen, wann Zeit für Action, schmuserei oder Spiel ist. Petra und ich sind die Alphatiere!
4. Er soll sich nicht zu sehr an uns binden! Wir sind die Alphatiere des Schwarms, nicht seine Partner!
5. Anfang August soll er eine Freundin kriegen. Bis dahin muss er Punkt 4 kapiert haben!
6. Bei einem einzeln gehaltenen "fehlgeprägten" auf menschen fixierten Tier würde ich das genauso machen.
Glaubt mir, es fällt mir unendlich schwer den kleinen Kerl nicht den ganzen Tag lang bei mir zu haben. Wir haben uns aber vom ersten Tag an einen Stundenplan gemacht und uns strengstens dran gehalten.
Natürlich haben wir ihn heimlich beobachtet, webcam sei Dank. Er kreischt nicht, er ruft nicht, nein, er turnt, spielt, nagt, wetzt den Schnabel, putzt sich, wühlt im Streu, frisst und schläft. Er weiß ja, das irgendwann wieder die Zeit kommt, Knecht und Magd auf Trab zu halten. Sein schwarm ist nicht weg, der sitzt nur in einem anderen Baum... Und er kommt ja wieder raus, meist nachmittags solange er sich benehmen kann, dann nochmal abends wenn Petra gegessen und den Stress von der Arbeit abgestreift hat. Feste Rituale, variable Zeiten.
Dann ist für sie die Schmusezeit gekommen, ich gehe dann gar nicht in den Raum und lasse die beiden in Ruhe, beobachte manchmal aber durch einen Türspalt.
Für mich einer der schönsten Anblicke überhaupt... Petra glücklich. Vogel glücklich. Andre glücklich.
Fortsetzung folgt...
Viele Grüße
Andre
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Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht
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#108323 - 05/06/2007 13:49
Re: Rosakakadu - ...die Haltung und Pflege
[Re: Andre]
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Bachelor
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Registriert: 15/04/2007
Beiträge: 109
Ort: Deutschland, Bayern
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Hallo Andre,
deine Beiträge sind wirklich super, fesselnd, einfach Klasse...
Bin schon sehr gespannt auf die Foltsetzungen <img src="http://www.tiernetzwerk.de/images/graemlins/dafuer.gif" alt="" />
Liebe Grüße
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Daniela mit Flocke und Pünktchen, Robby,Bobby(nchen), Flecki und Kleine Muck sowie Hai´Lal und Bo und in Erinnerung an Charly Glück ist Liebe, nichts anderes, nur wer lieben kann, ist glücklich (Hermann Hesse)
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#108325 - 05/06/2007 19:06
Re: Rosakakadu - ...die Haltung und Pflege
[Re: coeur]
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Tutor
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Registriert: 24/03/2007
Beiträge: 87
Ort: NRW
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Hallo Andre Es macht wirklich sehr viel spaß deine Beiträge zu lesen. Du hast einen sehr angenehmen Schreibstil <img src="http://www.tiernetzwerk.de/images/graemlins/smirk.gif" alt="" /> Freue mich schon auf weitere Beiträge von dir <img src="http://www.tiernetzwerk.de/images/graemlins/grin.gif" alt="" />
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Liebe Grüße Heike
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#108326 - 05/06/2007 23:54
Re: Rosakakadu - ...die Haltung und Pflege
[Re: hero1983]
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Hallo Andre,
schließe mich den Vorrednern an, lese deine Beiträge auch sehr interessiert und mit viel Spannung. Ich frage mich, ob sich das in mancher Hinsicht auf die Nymphen übertragen läßt? Ihr habt doch auch Nymphen, wie handhabt ihr das mit denen?
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Registriert: 14/09/2006
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